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EBEL-GeneralversammlungEine Entscheidung, die lange Schatten wirft

Die EBEL hat sich mit der Nicht-Wahl von Jochen Pildner-Steinburg zum Präsidenten keinen Gefallen getan. Die Außendarstellung ist katastrophal.

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Karl Safron bleibt vorerst EBEL-Präsident
Karl Safron bleibt vorerst EBEL-Präsident © GEPA pictures
 

Die gescheiterte Wahl von Jochen Pildner-Steinburg zum neuen EBEL-Präsidenten hinterlässt einen fahlen Beigeschmack. Der Graz-99ers-Boss scheiterte deutlich an der benötigten Zwei-Drittel-Mehrheit, erhielt nur vier von acht notwendigen Ja-Stimmen (zwei Gegenstimmen bei fünf Enthaltungen). Wien, Graz, der KAC und Linz blieben die einzigen Befürworter des Steirers. „Dabei haben mir nach der Wahl schon fünf Teams gesagt, dass sie mit Ja gestimmt hätten“, wunderte sich auch Hans Schmid, Boss der Vienna Capitals, der Steinburg als Wahlvorschlag einbrachte.

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