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VSVAdler haben nach dem Schützenfest gemischte Gefühle

Zu viele Gegentreffer ärgerten den Trainer. Zwei Premierentorschützen waren erleichtert.

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Felix Maxa gelang in Dornbirn sein erstes Saisontor
Felix Maxa gelang in Dornbirn sein erstes Saisontor © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber)
 

Nach etwas mehr als 23 Minuten hatte der VSV die Partie in Dornbirn entschieden. Ein Zwischenstand von 6:1 schien da auf der Anzeigetafel auf. Am Ende sollte die Partie klar mit 8:4 gewonnen werden. Etwas ärgerten die Adler aber die drei weiteren Gegentore. „Dornbirn hatte ab dem Zeitpunkt schon nichts mehr zu gewinnen und spielte befreiter auf. So ist das passiert“, erklärt Felix Maxa. Der junge Assistenzkapitän hatte das Schützenfest mit einem sehenswerten Backhand-Heber ins Kreuzeck eröffnet. „Unser Forecheck hat perfekt funktioniert und der Abschluss war natürlich super, das gelingt einem nicht immer“, so der Center, der an diesem Abend sein erstes Saisontor schoss. „Man hofft natürlich als Stürmer immer, dass nach dem ersten Treffer der Knopf aufgeht, und man vielleicht eine Serie starten kann“, sagt Maxa schmunzelnd.

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