Neuzugang Sebastian Soto wird also doch für Austria Klagenfurt auflaufen dürfen. Wie der Verein bekannt gibt, habe man die Zusicherung, dass der US-Amerikaner eine Arbeitserlaubnis erhalten wird. Lange Zeit war das nicht sicher.

Wie berichtet sind den Waidmannsdorfern bei der Anmeldung von zwei Spielern Fehler unterlaufen, wonach die beiden betroffenen Nicht-EU-Bürger laut AMS illegal beschäftigt worden seien. Die Sanktion dafür hätte ein Verbot der Anstellung von weiteren Nicht-EU-Bürgern für zwölf Monate bedeutet. Nach einer Aussprache zwischen den Beteiligten am Montag ist das aber vom Tisch.

"Es hat sich dabei herausgestellt, dass dem Verein zwar Fehler unterlaufen sind, aber nicht in einem Ausmaß, dass uns die Verpflichtung von Spielern aus Drittstaaten durch das AMS untersagt werden würde. Die angeforderten Unterlagen haben wir im Nachgang des Treffens beigebracht und damit wird das Thema von beiden Seiten als erledigt angesehen“, sagt Austria-Präsident Matschek.

Bisher wurde Sturmhoffnung Soto die Rot-Weiß-Rot-Karte deshalb verwehrt. Bis sie nun ausgestellt ist, hält sich der 22-Jährige weiter individuell fit.