Nach dem Wirbel der Vorwoche haben sich Austria-Präsident Herbert Matschek und AMS-Kärnten-Chef Peter Wedenig am Montag in aller Ruhe zu einer „Aussprache“ getroffen. Dabei wurden noch einmal von beiden Seiten die Fakten erläutert und die Causa „illegal beschäftigte Spieler“ diskutiert. Den Klagenfurtern ist bei der Anmeldung zweier Legionäre ein Fehler unterlaufen, der in der Konsequenz das Verbot der Neuanstellung von Mitarbeitern aus Drittstaaten (Nicht-EU-Ausländer) für zwölf Monate nach sich zieht. Aufrecht wäre das noch bis Mai 2023. „Ich will nicht vorgreifen, aber wir sehen uns auf einem guten Weg. Wir konnten unsere Sichtweise darlegen und sind aufgefordert, weitere Unterlagen vorzulegen. Das werden wir machen. In den nächsten Tagen sollten wir mehr wissen“, erzählt Matschek.