Edeljoker Dieng"Beim WAC können alle vier Stürmer den Unterschied machen"

Nicht nur als Edeljoker, auch von Beginn an nützt WAC-Stürmer Cheikhou Dieng seine Chancen. Der 27-Jährige stand am Sonntag zum ersten Mal seit Feber in der Liga wieder in der Startelf.

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SOCCER - BL, WAC sv Rapid
Keine Chance hatte Rapid-Verteidiger Filip Stojkovic im Laufduell vor dem Tor zum 3:1 © GEPA pictures
 

Wenn es beim WAC so etwas wie die personifizierte Jokerrolle gibt, dann hat sie Cheikhou Dieng gepachtet. Seit seinem Wechsel nach Wolfsberg wurde der Senegalese in der Liga ganze 32 Mal eingewechselt. Dem gegenüber stehen zwölf Einsätze in der Startelf. Zuletzt war es – begünstigt durch zwei Ausfälle an vorderster Front – am Sonntag gegen Rapid so weit. Und der Edelreservist wusste seine Chance zu nützen.
Das Tor zum 3:1 kurz vor der Pause war typisch für die Fähigkeiten des Sohnes einer 100- und 200-Meter-Sprinterin. Laufduell gewonnen und den Ball am Tormann vorbeigeschoben. Ein Tor wie ein Befreiungsschlag. „Es ist wirklich hart, wenn man sich gut in Form fühlt und keine Chance bekommt. Aber ich bin ein geduldiger Mensch und wusste, dass ich früher oder später auch wieder in der Startelf stehen werde“, erzählt Dieng, der in der Liga zum letzten Mal im Feber (ebenfalls gegen Rapid) von Beginn an auf das Feld durfte.

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