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Salzburg - Hartberg 7:1Gegen den Meister gab es für Hartberg nichts zu holen

Hartberg muss weiterhin auf den ersten Sieg in der neuen Saison warten. Gegen Serienmeister Salzburg setzte es eine deutliche 1:7-Niederlage.

Gegen Salzburg hatte Hartberg keine Chance
Gegen Salzburg hatte Hartberg keine Chance © (c) APA/KRUGFOTO (KRUGFOTO)
 

Für Hartberg hätte es am Sonntag der erste Punktgewinn in der Salzburger Bullen-Arena werden sollen. Am Ende steht mit dem 1:7 aber die vierte Niederlage im vierten Auswärtsspiel gegen den Serienmeister.

Für Aufregung sorgte vor dem Spiel aber ein Thema abseits des Feldes. Wie die Mozartstädter bekannt gaben, wurden am Samstagabend drei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet und daraufhin sofort in Quarantäne gestellt. Am gewohnt starken Auftritt der Salzburger änderte dieser Umstand aber wenig. Das Team von Trainer Jesse Marsch dominierte von Anfang an und ließ Hartberg nur selten vor das eigene Tor kommen. Die Steirer waren bemüht, konnten dem übermächtigen Gegner aber nur wenig entgegen setzten. In Minute 15. jubelten die Fans im Salzburger Stadion zum ersten Mal. Jerome Onguene stieg nach einer Szoboszlai-Ecke zur Führung am höchsten und köpfelte zur Führung ein. Zehn Minuten später erhöhte Albert Vallci abermals nach einem Eckstoß auf 2:0. Hartberg-Schlussmann Rene Swete war bei dem sehenswerten Abschluss ins lange Eck chancenlos.

Fußball: Salzburg - Hartberg

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Nach Wiederanpfiff entschied die Heimmannschaft das Spiel dann in wenigen Sekunden. Patson Daka verlängerte eine Flanke auf Sekou Koita, der mit einer schönen Einzelaktion in Minute 47. bereits für die frühe Entscheidung sorgte. Hartberg, bis zu diesem Zeitpunkt nur durch einen Schuss von Dario Tadic (37.) gefährlich, gab sich nicht auf und stand im zweiten Durchgang deutlich höher. Tore fielen aber weiterhin nur auf der anderen Seite. Denn in der Schlussphase durfte sich Daka über seine Saionstore vier und fünf freuen. Zunächst überhob er den herausstürmenden Swete zum 4:0 (70.), zehn Minuten vor dem Schlusspfiff stellte er mit einem Schuss aus kurzer Distanz auf 5:0. Kurz vor Abpfiff durfte sich aber auch noch ein Blau-Weißer in die Torschützenliste eintragen. Stefan Rakowitz traf in seinem zweiten Spiel nach monatelanger Verletzungspause zum 1:5. Noah Okafor (88.) und abermals Koita (90.+2) stellten in den letzten Minuten dann noch den Endstand von 7:1 aus Sicht des Meisters her.

Kommentare (1)

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vanhelsing
6
10
Lesenswert?

Doch...

schmerzhafter Zahnarztbesuch! Owa Kopf hoch, Mund abwischen, es gibt auch noch andere Gegner! Forza💙 TSV!