Es wird wieder etwas lauter um den DSV Leoben. Sportlich ist der Zwangsabstieg in die Landesliga seit einigen Monaten beschlossene Sache, nun kommt der Traditionsverein aber auch abseits des Sportlichen wieder in die Schlagzeilen. So wurde etwa kürzlich bekannt, dass die Donawitzer mittels Anwalt einen Antrag auf Ermittlungen gegen Ex-Sponsor „KAIF Energy“ eingebracht haben. So soll der Verein auf rund 1,8 Millionen Euro, die ihnen per Sponsorings zugesagt worden sind, warten. Noch immer. „Der DSV Leoben ist in dieser Angelegenheit ganz klar Opfer und Geschädigter. Es geht um eine erhebliche Summe, die dem Verein zusteht. Als Obmann ist es meine Pflicht, den Verein zu schützen – deshalb nutzen wir alle rechtlichen Möglichkeiten, um den entstandenen Schaden geltend zu machen“, erklärte der neugewählte Obmann Peter Krenmayr mittels Pressemitteilung des Vereins.