Slow Food (gesprochen: Slow Fuhd) heißt: Essen wird besonders gut, sauber und fair hergestellt.
Das heißt: Das Essen muss sehr gut schmecken und frisch sein.
Das Essen wird so hergestellt, dass es der Natur nicht schadet.
Die Bauern und Hersteller der Lebens-Mittel müssen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden.
Slow Food heißt auch: Die Produkte kommen aus der Region.
Und die Produkte werden so hergestellt, wie man es früher gemacht hat.
Was ist Slow Food Kärnten?
Das Projekt Slow Food Kärnten gibt es seit 10 Jahren.
Auch die Slow Food Travel Region Gailtal, Gitschtal und Lesachtal gibt es seit 10 Jahren.
Das war die 1. Slow Food Travel Region auf der ganzen Welt.
Eine Slow Food Travel Region (gesprochen: Slou Fuhd Träwel Region) ist ein Reise-Ziel, bei dem es ganz besonders gutes, sauberes und faires Essen gibt.
Das Projekt wurde vor 10 Jahren in Berlin vorgestellt.
Das war auf einer großen Messe für Tourismus.
Die Abkürzung für die Messe ist ITB.
Das Projekt war für viele Menschen sehr interessant.
Heute sind 125 Firmen und Hersteller von Lebens-Mitteln beim Projekt dabei.
Auch die Landwirtschaftlichen Fachschulen sind dabei.
Es gibt auch schon 13 Slow Food Villages.
Das sind Dörfer, in denen Slow Food sehr wichtig ist.
Es gibt eine Vereinigung von 20 Köchen.
Diese nennt sich Cooks Alliance.
Die Cooks Alliance gibt es seit 2020.
Gottfried Bachler ist darauf sehr stolz.
Bachler ist der Obmann von Slow Food Kärnten.
Für Slow Food Kärnten ist Essen mehr als Genuss.
Es ist auch wichtig, wie das Essen hergestellt wird.
Das sagt Bachler.
Der Verein Slow Food Kärnten möchte zeigen, wie gut die Lebens-Mittel aus der Region sind.
Die Menschen sollen wieder mehr über die Natur lernen.
Das sagt Eckart Mandler.
Mandler ist der Projekt-Manager von Slow Tourism.
Beim Slow Tourism nehmen sich die Urlauber mehr Zeit für eine Reise.
Beim Slow Tourism geht es darum, eine Region gut kennenzulernen und sie zu genießen.
Mehr Zusammen-Arbeit
Slow Food Kärnten wird heuer mit dem Land Kärnten und mit der Kärnten Werbung zusammenarbeiten.
Die ITB Berlin findet von 3. bis 5. März statt.
Die Kärnten Werbung hat auf der ITB Berlin einen Stand.
Dort gibt es das beste Jausen-Brot der Welt.
Bei der ITB gibt es auch einen Österreich-Stand.
Dort wird es besonders viele Produkte aus Kärnten geben.
Das sagt Gertrude Ortner von der Kärnten Werbung.
Für viele Urlaubs-Gäste ist gutes Essen wichtig.
Viele suchen sich den Urlaubs-Ort danach aus, wo es gutes Essen gibt.
Die Kärnten Werbung wird mehr Werbung im Fernsehen und im Internet machen.
Es wird auch Presse-Reisen von Journalisten geben.
Journalisten schreiben Berichte, zum Beispiel für die Zeitung oder für Internet-Seiten.
Das heißt: Die Journalisten sollen in die Region reisen und danach darüber berichten.
Das sagt Christian Tamegger.
Es gibt ab dem Frühjahr ein neues Reise-Programm mit Kärntner Bus-Unternehmen.
Es werden auch Tages-Reisen angeboten.
Diese Reisen sind für Gäste und auch für Einheimische gedacht.
Wie kann ich Slow Food Kärnten erreichen?
Der ganze Name ist: e.V. Vereinigung zur Förderung der Ernährungs- und Ess-Kultur in Kärnten.
Die Internet-Seite ist: www.slowfood-kaernten.at
Die E-Mail-Adresse ist: info@slowfood-kaernten.at
Mehr Projekte
Das Projekt Slow Farms gibt es auf der ganzen Welt.
Slow Farms sind Bauernhöfe, die nach den Regeln von Slow Food arbeiten.
Das Projekt Slow Farms arbeitet mit Urlaub am Bauernhof zusammen.
Anita Unterwalcher vom Bi-Vitalhof Bacherhof am Millstätter See sagt, dass die Slow Farms weiterentwickelt werden.
Susanne Keuschnig vom Slow Food Village Obervellach stellte ihr Buch vor.
Das Buch heißt: Hier kocht das Dorf.
Ein gutes Beispiel für Slow Food ist auch der Adeg-Nahversorger in Arriach.
Er hat auch ein Café.
Das Café heißt: Leben im Mittelpunkt LiM.
Die Hälfte seiner Produkte kommt aus der Region.
Es gibt jetzt auch eine Slow Wine Coalition.
In der Slow Wine Coalition arbeiten Menschen zusammen, die Wein anbauen oder verkaufen.
Die Slow Wine Coalition gehört auch zu Slow Food Kärnten.
Die Menschen sollen stolz auf die Produkte aus Kärnten sein.
Das sagen Bachler und Mandler.