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Leichte SpracheTrotz Pflicht tragen die wenigsten Masken in Bus, Bahn oder Bim

Immer weniger Fahrgäste tragen einen Mund-Nasen-Schutz. Die ÖBB darf aber nicht strafen. Das darf nur die Polizei.

© APA
 

Es gab einige Lockerungen bei den Corona-Schutzmaßnahmen. Im Supermarkt zum Beispiel muss man keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Im Bus, in der Bahn und in der Straßenbahn muss man aber schon einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das schreibt die Regierung vor. Allerdings halten sich immer weniger Menschen daran. Sie nehmen die Vorschriften nicht mehr so ernst.

ÖBB können wenig dagegen tun 

Die ÖBB wissen, dass sich manche Fahrgäste nicht an das Gesetz halten. Allerdings können sie wenig dagegen unternehmen. „Unsere Beförderungs-Richtlinien lassen es nicht zu, dass wir Passagiere ohne Maske strafen oder des Zuges verweisen“, sagt Rosanna Zernatto-Peschel von den ÖBB. 

Auf Masken-Pflicht aufmerksam machen 

Die Zug-Begleiter und Schaffner machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass sie eine Maske tragen sollen. Mehr können sie nicht machen. Richtig kontrollieren und strafen darf nur die Polizei.
 
Polizisten beobachten die Situation und machen Fahrgäste auf die Masken-Pflicht aufmerksam. Gezielte Kontrollen sind derzeit nicht geplant, sagt eine Sprecherin der Polizei. 




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