Sport
Österreicher-Topf: Rapid kassiert, Sturm verzichtet
Das neue Fußball-Bundesliga-Jahr wird am Freitag von zwei Clubs eröffnet, die derzeit einen unterschiedlichen Zugang zum Österreicher-Topf haben. Während Rapid auf diese Einnahmenquelle nicht verzichtet, legt Sturm Graz keinen Wert mehr darauf. Die dadurch entstehende Beschränkung bei der Kaderzusammenstellung wird von Sportdirektor Andreas Schicker als Hemmschuh in der Vereins-Entwicklung gesehen. Rapids Sportchef Markus Katzer kann diese Ansicht zumindest nachvollziehen.
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