"Das brauchen wir nicht überbewerten, ich habe praktisch den ganzen Tröglhang ausgelassen, weil ich die Einfahrt verschlafen habe", sagte Haaser. Der Tiroler bewältigte die Abfahrt in Bayern zum ersten Mal von ganz oben, der Fokus des Drei-Disziplinenfahrers liegt noch nicht lange auf der Abfahrt. Er wolle da künftig ähnlich wie im Super-G ganz vorne mitfahren, sagte Haaser bei deutlichen Plusgraden im Zielraum. "Wenn sie das gut grundpräparieren und immer wieder Salz nachschmeißen, sollte das auch mit höherer Nummer möglich sein."