Man habe in der gemeinsamen Zeit "unglaublich viele herausragende Erfolge" gefeiert. "Das war - und ist - immer der Weg von Red Bull", ergänzte der 82-jährige Steirer, der Horner 2005 gemeinsam mit Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz als Teamboss eingesetzt hatte. Zuvor war Horner erfolgreicher Chef beim Formel-3000-Rennstall Arden gewesen. In seinem knappen Statement äußerte sich Marko auch zur aktuellen sportlichen Situation bei Red Bull Racing: "Es sind noch zwölf Rennen zu fahren, und wir werden weiter um die Fahrerweltmeisterschaft kämpfen, solange es rechnerisch möglich ist." Auf Medienanfragen wollte Marko davor nicht antworten.