Man habe in der gemeinsamen Zeit "unglaublich viele herausragende Erfolge" gefeiert. "Das war - und ist - immer der Weg von Red Bull", ergänzte der 82-jährige Steirer, der Horner 2005 gemeinsam mit Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz als Teamboss eingesetzt hatte. Zuvor war Horner erfolgreicher Chef beim Formel-3000-Rennstall Arden gewesen. In seinem knappen Statement äußerte sich Marko auch zur aktuellen sportlichen Situation bei Red Bull Racing: "Es sind noch zwölf Rennen zu fahren, und wir werden weiter um die Fahrerweltmeisterschaft kämpfen, solange es rechnerisch möglich ist." Auf Medienanfragen wollte Marko davor nicht antworten.
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Marko möchte sich bei Horner "ganz herzlich bedanken"
Red-Bull-Berater Helmut Marko hat nach der Trennung von Christian Horner als Teamchef sein Schweigen gebrochen. "Christian und ich haben über 20 Jahre lang sehr erfolgreich zusammengearbeitet - sowohl in der Formel 1 als auch in der Formel 3000. Dafür möchte ich mich bei Christian ganz herzlich bedanken", wurde Marko am Donnerstag in einem Instagram-Beitrag des Formel-1-Rennstalls zitiert. "Wir haben zwei Fahrerweltmeister und mehrere Grand-Prix-Sieger mitentwickelt."
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