Wien
Rapid verurteilt mutmaßlichen Hitler-Gruß bei Cupfinale
Der SK Rapid hat sich von einem mutmaßlichen Hitlergruß eines seiner Anhänger beim Cupfinale in Klagenfurt klar distanziert, den mit Polizeihilfe ausgeforschten Übeltäter angezeigt und sanktioniert. Der auf einer Videoaufnahme auch mit rassistischen Gesten auffallende Mann wurde mit einem unbefristeten Stadionverbot belegt. Außerdem brachte Rapid eine Strafanzeige gegen ihn ein, entzog ihm das Heimspielabo und beantragte bei der Bundesliga ein landesweites Stadionverbot.