Premierenkritik
Blutmond über Athen: "Phädra, in Flammen" im Akademietheater
Die Antike fasziniert Nino Haratischwili. "Das sind Stoffe, zu denen ich immer wieder zurückkehre", sagt die aus Georgien stammende Autorin, die mit ihren umfangreichen Romanen im deutschen Sprachraum ebenso Fuß gefasst hat wie mit ihren Stücken. "Medea" und "Elektra" hat sie bearbeitet, im Februar inszeniert sie "Penthesilea. Ein Requiem" in Berlin. Gestern, Samstag, feierte "Phädra, in Flammen" ihre akklamierte Österreichische Erstaufführung im Akademietheater.
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