Kultur
Für immer Nacht: Eröffnungsoper der Festspiele umjubelt
Romeo Castellucci und Teodor Currentzis lassen es "für immer Nacht" werden in Salzburg: Mit dem finsteren Zweiteiler aus Bela Bartoks schwarzer Psychostudie "Herzog Blaubarts Burg" und Carl Orffs Weltuntergangsfantasie "De temporum fine comoedia" hat der Opernreigen der heurigen Festspiele am Dienstagabend höchst ungewöhnlich begonnen. In der Felsenreitschule gab es viel Jubel - auch und gerade um den umstrittenen griechisch-russischen Dirigenten.
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