Die portugiesische Regierung rief für Samstag eine Staatstrauer aus. Die renommierte Zeitung "Público" nahm Abschied vom "Revolutionär der portugiesischen Literatur". Lobo Antunes sei ein "Autor von Romanen, die für immer in der Erinnerung seiner Leser und Fans bleiben werden", schrieb die Verlagsgruppe Leya in einer Mitteilung. In Anlehnung an den Fußballstar nannten ihn viele den "Cristiano Ronaldo der Literatur".