Bei den Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo in Italien ist das öffentlich-rechtliche Medienhaus, aber auch das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) mit einem "irrsinnigen logistischen Aufwand" konfrontiert, wie ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz bei einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag anmerkte. Denn die Bewerbe bzw. Spielstätten sind auf etliche Cluster aufgeteilt, die teils mehrere Autostunden voneinander entfernt liegen. Dennoch melde sich stets ein "kleines, aber feines Team" aus ORF-Kommentatoren und -Präsentatoren von den Wettkampfstätten und gebe es dank einer Kooperation mit dem ÖOC auch an den jeweiligen Stützpunkten des Comités in Bormio, Cortina, Antholz, Livigno, Val die Fiemme und Mailand Möglichkeiten für Interviews, erklärte die interimistische ORF-Sportchefin Veronika Dragon-Berger.