"Es geht nicht nur um einen Eingangsbereich, sondern um eine unterirdische Halle", unterstrich der kaufmännische Geschäftsführer Wolfgang Bergmann, der sich im Gegensatz zu Rollig bei der laufenden Ausschreibung beider Posten um eine dritte Amtszeit beworben hat, um die Umsetzung der auf Schiene gebrachten Großprojekte zu managen. Tatsächlich scheint der für 2027 geplante Baubeginn für den neuen unterirdischen Besucherbereich, der "das Schloss als reinen Museumsraum" wiedergewinnen, die "Sala terrena besser erlebbar" und die "klimatischen Herausforderungen" für das Haus besser in den Griff bekommen lässt, trotz des vom Bund verfolgten Sparkurses realistisch.