Das Stück rund um das Fortbestehen von faschistischem Denken wurde 1979 in der Regie von Claus Peymann in Stuttgart uraufgeführt. Hintergrund für die Entstehung des Stücks war die in Deutschland stattfindende Diskussion um den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Karl Filbinger: Damals war Peymann wegen dessen humanitären Einsatzes für Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe als Intendant des Württembergischen Staatstheaters Stuttgart entlassen worden, jedoch verlor der für den Hinauswurf verantwortliche Ministerpräsident ebenfalls sein Amt, nachdem sich herausgestellt hatte, dass er bis ans Kriegsende als NS-Marinerichter tätig gewesen war.