Wien
Einige Länder lassen sich ESC-Teilnahme noch offen
Die am Donnerstagabend bei einer EBU-Generalversammlung getroffene Entscheidung, Israel am Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien teilnehmen zu lassen, stellt eine Belastungsprobe für den gigantischen Musikbewerb dar. Wie hart diese ausfällt, kristallisiert sich erst heraus. Einen Boykott haben die Niederlande, Irland, Slowenien und Spanien angekündigt. Weitere könnten folgen, stehen doch in mehreren Ländern Beratungen an. Aber auch so manchen Neustarter könnte es geben.
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