Die "New York Times" nennt ihn einen "globalen Superstar". Das "Time"-Magazin beschrieb ihn als "legitimen Erben" von Frank Sinatra, Michael Jackson oder Beyoncé, und nach Ansicht des „Rolling Stone" führt er gar eine Revolution des Latin Pop an: Bad Bunny wird international gefeiert. Schon wieder, müsste man eigentlich sagen, denn der 30 Jahre alte Sänger und Rapper aus Puerto Rico schwimmt seit Längerem auf einer Erfolgswelle.