Wien/Moskau/Tomsk
"Malyschki 18:22" zu Gast in Wien, in Russland unter Druck
Obwohl Russlands Krieg gegen die Ukraine die Zusammenarbeit zwischen österreichischen und russischen Kunstinstitutionen zum Erliegen brachte, ist in Österreich der Kontakt zur unabhängigen russischen Kunstszene nie abgebrochen. Zu verdanken ist dies auch der Initiative des Kurators Simon Mraz, ehemals Leiter des österreichischen Kulturforums in Moskau. Auf seine Einladung weilt etwa derzeit mit "Malyschki 18:22", eine angesagte Künstlerinnengruppe aus Sibirien, in Österreich.
© APA/ Herwig Höller