Der Finanzplan sieht für 2025 etwa eine Aufrüstung im Onlinebereich mit rund 30 Mio. Euro für "online-first"-Produktionen und mehr Budget für die Landesstudios vor. Gleichzeitig spart das öffentlich-rechtliche Medienhaus rund 80 Mio. Euro ein - etwa durch vermehrtes Produzieren im Haus, eine Sachkostenbremse und restriktive Nachbesetzungen im Personalbereich. "Der ORF ist finanziell auf Kurs", hielt ORF-Stiftungsratsvorsitzender Lothar Lockl fest. Der ORF spare und dennoch werde es mehr Programmangebot und -vielfalt geben.