Die Ausstellung (ab Mittwoch) folgt dem mit "Monets Garten", "Frida Kahlo" und "Tutanchamun" erprobten Konzept: Es gibt Hintergrundinformationen, Replika diverser Fundstücke, einen immersiven Raum und VR-Erlebnisse. Setzt man beim Besuch von "Die letzten Tage von Pompeji" die VR-Brille auf, befindet man sich mitten in einem wüsten Gladiatorenkampf, was wohl besonders ein junges Publikum anspricht und die Idee hinter der Ausstellungsart verdeutlicht: "Es geht um die Balance zwischen der Vermittlung von Geschichte und Archäologie und Entertainment", sagte Huéscar, Kunsthistorikerin aus Madrid im APA-Gespräch.