Für seine Inszenierung zur Festspiel-Eröffnung kassierte Arnarsson einige Buhs. Seine über weite Strecken sehr statische, dunkle Inszenierung rief beim Publikum nicht unbedingt Begeisterung hervor. Das lag womöglich daran, dass in den mehr als vier Stunden, die die Oper dauert, bei Arnarsson herzlich wenig passiert.