Das Risiko ist dem Steirer also bewusst. "Gebrochen habe ich mir noch nichts", fügt er rasch hinzu. Mit 21 Jahren, nach einer Zeit beim Heer und einer Pilotenausbildung, beschloss Tödtling spontan, Stuntman zu werden. Mittlerweile drehte er mit Hollywoodstars und hält Guinness-Rekorde als "brennender Mann". Demnächst will der Sohn eines Fahrdienstleiters und einer Gastwirtin mit Kollegen einige weitere Weltrekorde brechen. "Meine Idee: Selbst im Vollbrand ein brennendes Auto zu schieben. Das wird lustig", grinst Tödtling. Wie kommt man auf so was? "Es klingt vielleicht blöd, aber ich habe schon als Kind gerne mit dem Feuer gespielt und gezündelt - nicht so zur Freude meiner Eltern."