Wien
Pratermuseum lockt mit Wimmelbild zu Watschenmann und Co.
"A Watschn 2,-", steht auf dem kleinen Schild. Schlagen darf man ihn allerdings nicht mehr, nur bewundern: Der "Watschenmann" ist eines von 400 Objekten (davon 100 digital) im neuen energieeffizienten Wiener Pratermuseum, das am 15. März seine Tore öffnet. Es sind tatsächlich zwei Eingänge, wie Architekt Michael Wallraff bei einem Presse-Lokalaugenschein betonte. Diese führen in eine "halböffentliche Passage" mit einem Wimmel-Wandbild, das die Geschichte des Areals erzählt.
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