Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hatte gegen den Kärntner Investigativjournalisten Miklautz ermittelt, weil er interne Dokumente aus dem Klagenfurter Rathaus und damit Gehälter und üppige Überstundenabrechnungen von Mitarbeitern öffentlich gemacht hatte. Zuvor hatte es eine Anzeige aus dem Rathaus gegeben. Damit habe Scheider eine rote Linie überschritten, begründeten die beiden Klagenfurter SPÖ-Chefs, Philipp Liesnig und Philip Kucher, nach der Einstellung der Ermittlungen das Ende der Koalition.