Der Großteil der Beratungen entfiel - wie üblich - auf die Bereiche Arbeitsrecht, Sozialrecht und insolvenzrechtliche Beratungen. Vor allem Insolvenzen standen 2025 im Fokus. "Obwohl die Zahl der Firmeninsolvenzen 2024 bereits sehr stark gestiegen ist, blieb das Insolvenzgeschehen auch 2025 hoch. Die höhere Zahl der abgeschlossenen Fälle bedeutete sogar noch höhere Auszahlungen 2025 an die Mitglieder als im Jahr davor", erklärt Hruška-Frank. "Signa, KTM und Quester, diese Fälle haben unsere Expertinnen und Experten beschäftigt", so Hruška-Frank. Zwar zeige die Konjunktur nach zwei Rezessionsjahren erste Anzeichen einer Erholung und auch die Inflation gehe zurück, allerdings bleibe die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter herausfordernd.