Die größte Oppositionspartei wird die "Aktuelle Europastunde" nutzen, um weiterhin Kritik an den Hilfen für die von Russland überfallene Ukraine zu thematisieren. Österreich verletze damit verfassungs- und völkerrechtliche Verpflichtungen der immerwährenden Neutralität, befand die stellvertretende Klubchefin Susanne Fürst. Dass der Krieg bereits vier Jahre andauert, sei "ein ganz entsetzlicher Umstand", diverse "Betroffenheitsgesten" aus Österreich und der EU würden aber nichts zur Lösung des Konflikts beitragen.