Eine Bedarfsdeckung von 100 Prozent sei aufgrund der geburtenschwächeren Jahrgänge und krankheitsbedingter Ausfälle nicht möglich, führte Plakolm aus. Die meisten Zuweisungen gab es 2025 mit 3.479 in Wien und mit 3.042 in Oberösterreich. Rund 39 Prozent waren im Rettungswesen, 27 Prozent in der Sozial- und Behindertenhilfe und 12 Prozent in der Altenbetreuung beschäftigt. Weitere neun Prozent waren in Spitälern im Einsatz, rund vier Prozent in der Kinderbetreuung. Insgesamt gibt es 1.500 Zivildiensteinrichtungen mit 3.000 Einsatzstellen.