Seit Wiederkehr im Amt ist, jage "eine bildungspolitische Ankündigung die andere", vieles davon "pädagogischer Firlefanz", so das scharfe Urteil Kimbergers. Unter anderem gab es die Ankündigung neuer Orientierungsklassen, eine Begleitung suspendierter Schüler, Perspektivgespräche für jene, denen ein Schulabbruch droht, mehr Autonomie in der Sprachförderung und das Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 - "alles Maßnahmen, die für unsere Schulen erhebliche Zusatzbelastungen bedeuten und in der Realität oft schwer umsetzbar sein werden", stellte er dem Bildungsminister ein schlechtes Zeugnis aus.