Festgeschrieben werden soll das laut Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der SPÖ in den Leistungsvereinbarungen zwischen Ministerium und Unis für die Jahre 2025 bis 2027. An der Definition der Quoten wird derzeit im Ministerium gearbeitet. Diese müsse auf die einzelnen Universitäten abgestimmt werden, weil hier etwa auch einfließt, wie viele Mitarbeitende über Drittmittel beschäftigt werden, hieß es auf APA-Nachfrage aus dem Ressort.
Wien
Polaschek will ab 2025 befristete Verträge an Unis begrenzen
Jungforscher sind in Österreich oft prekär beschäftigt, laut einer Studie der Donau-Uni Krems für die Arbeiterkammer (AK) von Ende 2022 hat an den Unis nur ein Drittel eine unbefristete Stelle. Zuletzt haben Jungforscher und Mittelbau-Personal deshalb wiederholt für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert, zumindest eine ihrer Forderungen dürfte sich nun mittelfristig erfüllen: Ab 2025 plant Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) Höchstquoten für befristete Verträge.
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