Die AK-Wahlen im Westen sind geschlagen und sie haben in allen drei Bundesländern den Christgewerkschaftern Verluste eingebracht. Immerhin behielt man in Vorarlberg und vor allem in Tirol deutlich die Vormachtstellung. Während die Sozialdemokraten nur in Salzburg, wo man die Zwei-Drittel-Mehrheit ausbaute, Grund zum Jubel hatten, gab es für die Freiheitlichen einmal kalt, zwei mal warm.