Im Rahmen eines Anfang des Monats gestarteten Forschungsprojekt mit dem Titel "Being Equipped to Tackle Epidemics Right" (BETTER) wird sich ein Team um Tanja Stamm von der Medizinischen Universität Wien, Gerald Gartlehner von der Donau-Uni Krems und den Simulationsforscher Niki Popper von der Technischen Universität Wien darum bemühen, die Grundlagen für sinnvolle Lehren aus den Abläufen in der Pandemie zu schaffen. Dabei konzentriert man sich unterstützt vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds (WWTF) in den kommenden drei Jahren auf Analysen zu Niederösterreich und Wien. "Wir liefern aber keine Maßnahmen-Evaluation", betonten die drei Wissenschafter.