Chronik
Lawine verschüttete Hotel in Italien: Fünf Verurteilungen
Ein seit dreieinhalb Jahren in Pescara laufender Prozess im Zusammenhang mit der Lawine am Gran-Sasso-Massiv in der Region Abruzzen, die im Jänner 2017 das Hotel "Rigopiano" verschüttet und 29 Todesopfer gefordert hatte, ist mit fünf Verurteilungen zur Ende gegangen. 25 der 30 Angeklagten wurden am Donnerstagnachmittag unter lautem Protest der Angehörigen der Opfer freigesprochen, wie italienische Medien berichteten.