Die Ermittlungen begannen 2021, insgesamt 80 Schlepperfahrzeuge wurden sichergestellt. Geschleppt wurden großteils Syrer, darunter auch viele Kinder und Kleinkinder im Alter von zwei Jahren. Die Menschenschmuggler sollen einen Umsatz von etwa 152 Millionen Euro gemacht haben, hieß es bei einer Pressekonferenz am Donnerstag im Innenministerium in Wien. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) gab die Details gemeinsam mit Franz Popp, Landespolizeidirektor Niederösterreichs, und Gerhard Braunschmidt, Leiter des Landeskriminalamts Burgenland, bekannt.