Die Berufsrettung übernahm die notfallmedizinische Versorgung und stoppte die Blutungen. Da der Mann durch den Unfall unter schweren Schmerzen litt, wurde er medikamentös behandelt. Vor dem Transport wurde der Mann mit einer Vakuummatratze immobilisiert, intubiert und beatmet. Nach der Versorgung und Stabilisation wurde der 45-Jährige anschließend von einem Rettungshubschrauber in den Schockraum einer Klinik geflogen.