"Darunter sind auch Meldungen von Personen, die nie bei SOS-Kinderdorf betreut wurden, sowie von Personen, die nicht selbst von gemeldetem Fehlverhalten betroffen waren", so SOS-Kinderdorf in einer Stellungnahme. Mit sämtlichen Hinweisgeberinnen und Hinweisgebern steht SOS-Kinderdorf demnach im Austausch. Die Reformkommission sei über alle Inhalte - sowohl über die acht historischen Opferschutzfälle als auch über die fünf laufenden Verfahren und die vier weiteren Hinweise - informiert worden.