Mair hatte eine "Vollkaskomentalität" geortet. Wer leichtfertig und trotz Warnungen - etwa bei Lawinenwarnstufe vier, also großer Gefahr - ins Gelände fahre und einen Sucheinsatz auslöse, der müsse das finanziell spüren. Denkbar sei für sie, dass Versicherungen in solchen Fällen aussteigen. "Wenn Tourengeher oder Variantenfahrer bei Stufe vier im Gelände einen Einsatz auslösen, sollen sich die Versicherungen ihr Geld zurückholen", meinte die Landesrätin.