Heftige Regenfälle haben seit der Nacht auf Dienstag im Bundesstaat Minas Gerais eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Überschwemmungen rissen Häuser mit sich und überfluteten Straßen. Mehr als 3.500 Bewohner wurden obdachlos. Die Bergungsarbeiten mussten in der Nacht auf Donnerstag zeitweise wegen anhaltender Regenfälle und der Gefahr neuer Erdrutsche unterbrochen werden. Die hügelige Topografie der Region begünstigt bei Starkregen Erdrutsche und Überschwemmungen.