Von den zwölf Toten waren elf als Variantenfahrer, also im Nahbereich von Skipisten, unterwegs. Nur geöffnete Pisten sind gesichert, betonte Mitterer, alles, was neben den Pisten liegt, ist ungesichertes Skigelände. Das sei manchen nicht bewusst. Dazu gehören auch gesperrte Skipisten. Eine Person starb in diesen sieben Tagen als Skitourengeher in einer Lawine. Von den zwölf Opfern waren zwei aus Österreich, bei zehn handelte es sich um Touristen.