Zuvor war bekanntgeworden, dass OpenAI das Konto der mittlerweile toten Tatverdächtigen im Juni gesperrt hatte, weil diese den KI-Chatbot zur "Förderung gewalttätiger Aktivitäten" missbraucht habe, berichtete der Sender CBC. Die Aktivitäten des Kontos hätten die Schwelle für eine Weiterleitung an die Strafverfolgungsbehörden aber nicht erreicht, zitierte der Sender aus einer Stellungnahme von OpenAI. "Wir wollen ein besseres Verständnis dafür bekommen, was geschieht und wie OpenAI vorgeht", erklärte Minister Solomon.