Rund 21.000 Menschen in Österreich sind laut der katholischen Hilfsorganisation obdach- oder wohnungslos - bei einer "doppelt so hohen Dunkelziffer". Seit 2008 sei die Zahl der registrierten Obdachlosen um 22 Prozent, also rund 4.000 Personen, gestiegen, so Schwertner. Durch die Kürzungen seien nun etwa "Tausende subsidiär Schutzberechtigte" spätestens ab 2026 "von einer Delogierung bedroht". Auch "massive" Kürzungen bei der Suchthilfe würden Wohnungslose hart treffen.