Der aufgrund des Wetters - neben den kalten Temperaturen laufen Beobachtungsambitionen die um diese Jahreszeit oft vor allem im Flachland herrschenden Hochnebellagen zuwider - gegenüber den Perseiden benachteiligte Meteorstrom der Geminiden steht dem bekannteren Kollegen an sich um nichts nach. Bis zu 150 Erscheinungen pro Stunde haben sie um das Maximum zu bieten, so die WAA. Der vielversprechendste Beobachtungszeitraum ist zwischen 17.00 und 6.00 Uhr des Folgetages. Die Sichtbarkeitsperiode reicht prinzipiell vom 4. bis zum 20. Dezember - bis zum 17. Dezember lohnt sich der Blick hinauf voraussichtlich am meisten.