Der aufgrund des Wetters - neben den kalten Temperaturen laufen Beobachtungsambitionen die um diese Jahreszeit oft vor allem im Flachland herrschenden Hochnebellagen zuwider - gegenüber den Perseiden benachteiligte Meteorstrom der Geminiden steht dem bekannteren Kollegen an sich um nichts nach. Bis zu 150 Erscheinungen pro Stunde haben sie um das Maximum zu bieten, so die WAA. Der vielversprechendste Beobachtungszeitraum ist zwischen 17.00 und 6.00 Uhr des Folgetages. Die Sichtbarkeitsperiode reicht prinzipiell vom 4. bis zum 20. Dezember - bis zum 17. Dezember lohnt sich der Blick hinauf voraussichtlich am meisten.
Wien/Heidelberg/Berlin
Höhepunkt am 14.12.: Meteorstrom der Geminiden startet
Nicht nur im August, wenn sich der alljährliche Meteorstrom der Perseiden ergießt, lohnt sich ein Blick nach oben: Die "Geminiden" im Dezember gelten eigentlich als "der verlässlichste und auch meistens der schönste" Sternschnuppen-Regen des Jahres. Laut Angaben der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) steuert das Spektakel um den 14. Dezember auf seinen Höhepunkt zu.
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