Zwei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben, sie wurden noch am Tag des Absturzes geborgen. Noch am Abend hatte die Bundeswehr einen Eurofighter mit Aufklärungstechnik über die Absturzstelle fliegen lassen. "Um den Rettungskräften ein vollumfängliches Lagebild zu geben, haben wir uns entschieden, den Flug durchzuführen", sagte der Sprecher.
Dresden
Suche nach Insassen nach Hubschrauberabsturz in Sachsen
Nach dem Absturz eines Hubschraubers im Flugbetrieb der deutschen Bundeswehr mit mindestens zwei Toten geht im Bundesland Sachsen die Suche nach dem dritten Besatzungsmitglied weiter. Polizeitaucher seien im Einsatz, sagte ein Sprecher der Luftwaffe am Mittwoch. Der Hubschrauber war am Dienstag bei einem Trainingsflug abgestürzt - Paddler hatten die Trümmer auf der Mulde, einem Nebenfluss der Elbe, bei Grimma gefunden.
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