Besonders schwer getroffen wurde die Stadt Mthatha, die etwa 800 Kilometer südlich von Johannesburg liegt. Am Freitag hatte der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa die betroffene Region besucht und erklärt, der Klimawandel habe das "katastrophale Unglück" verursacht. Laut Ramaphosa waren die Fluten auf eine Höhe von vier Metern angestiegen. Tausende Häuser, Straßen, Schulen und Gesundheitszentren versanken im Schlamm.