Ried im Innkreis
Mordprozess nach Messerattacke auf Vater vertagt
Der Prozess gegen einen 23-Jährigen, der seinen Vater mit neun Messerstichen getötet haben soll, ist am Dienstag im Landesgericht Ried neuerlich vertagt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht einen Mord, der Verteidiger hingegen Notwehr, denn der waffentechnische Gutachter geht davon aus, dass das Opfer vor dem Messerangriff mit einer Langwaffe gezielte Schüsse abgegeben habe. Neben der Bluttat am Vater geht es auch um eine brutale Attacke auf einen Mithäftling.
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