Krems
Zivilprozess um Hundebox-Fall gegen Land Niederösterreich
Im Fall um einen nunmehr 15-Jährigen, der von seiner Mutter im Waldviertel in eine Hundebox gesperrt und gequält worden sein soll, hat am Freitag in Krems der Zivilprozess um Schmerzengeld für den Buben begonnen. Seitens der Opferanwälte werden 150.000 Euro und die Haftung für künftige Schäden vom Land Niederösterreich gefordert, das die Vorwürfe aber zurückweist. Ein Vergleichsversuch der Richterin scheiterte. Fortgesetzt wird das Verfahren am 17. Juni.