Mithilfe von Tierärzten und Mitarbeitern des WWF-Meeresschutzgebiets Miramare (Triest) und von Experten aus Padua und Slowenien konnten die Einsatzkräfte den Delfin erreichen, der in knapp 30 Zentimeter tiefem Wasser lag. Mit einer Flosse steckte das Säugetier im Schlamm fest und konnte sich nicht bewegen, weil das Wasser zu niedrig war.

Nach mehreren Stunden Arbeit gelang es den Feuerwehrleuten, den Delfin auf eine schwimmende Bahre zu heben. Nach Abschluss aller medizinischen Untersuchungen und unter ständiger Anwesenheit von Veterinärmedizinern transportierten die Feuerwehrleute die Bahre mit dem Delfin ins offene Meer, wo er freigelassen wurde.